20
Feb

Stille Zeit – Zehn Körperteile zum Beten

Ich kannte es bislang immer, dass man sitzt und die Hände faltet, wenn man beten möchte. Somit sind bisher nur meine Hände zum Einsatz gekommen, wenn es um das Gebet ging. Aber es gibt durchaus noch andere Körperteile an unserem Körper. Hast du schon einmal erlebt, dass Menschen auf eine eher fremde Art und Weise beten?

Ich schon und ich muss sagen, ich fühle mich immer und immer wieder komisch dabei. Mir ist es einfach total fremd, wenn ich Menschen so sehe und manchmal überkommt mich auch sowas wie Scham. Doch warum eigentlich? Damit und welche Haltungen es generell beim Beten gibt, möchte ich mich heute auseinander setzen.

Je nachdem in welche Gemeinde du gehst, wird dir die eine Gebetshaltung vertraut vorkommen und die anderen eher fremd. Wichtig ist, dass du deine eigene Haltung findest, die deine Beziehung zu Gott zum Ausdruck bringt. Es bringt dir nicht viel, wenn du die anderen Leute einfach nachahmst.

Mit folgenden Körperteilen kannst du beten:

Stimme: Mit der Stimme hast du zweierlei Möglichkeiten. Zum einen kannst du im Gespräch zu Gott kommen. Zum anderen kannst du zu ihm Singen. Das mag ich sehr gerne. Einfach mal ne Lobpreis CD einschmeißen und mitsingen. Einfach toll! =)

Augen: Vor kurzem weinte ich soviel und so stark, dass ich dadurch zu Gott gebeten habe. Ich finde, wenn man weint, betet man aus tiefsten Herzem zu Gott.

Kopf: Wer sagt eigentlich, dass man seinen Kopf nach unten neigen soll? Schonmal probiert aufrecht und mit dem Kopf nach oben zu beten?

Mundwinkel: Ich kenne eine Person, die während des Betens einfach vor sich hin lächelt. Vielleicht denkt sie an etwas Besonderes, während sie betet? Genau weiß ich das nicht, aber warum lächeln wir nicht einfach mal mit Gott zusammen?

Brust: Manche Menschen symbolisieren durch Handbewegungen das Kreuz vor ihrem Körper. Dieses symbolische Kreuz soll ein Zeichen für Schutz darstellen. Diese Menschen machen sich bewusst, dass ihnen nichts passieren kann, was Jesus nicht zulässt. Es gibt ihnen Kraft zu wissen, dass Jesus hinter Ihnen steht.

Hände: Früher war ich öfters mal auf Freizeiten und dort klatschten wir während des Lobpreises. Wenn man klatscht, will man damit ausdrücken, dass einem etwas besonders gut gefällt. Klatscht du für Jesus?

Erhobene Hände: Eine Art zu beten, mit der ich eher nict so in Einklang komme, dennoch ist es für einige unterstützend seine Hände während des Betens zu erheben. Diese Menschen wollen damit zeigen, dass sie Sehnsucht danach haben, etwas von Gott zu empfangen.

Knie: Ein Kumpel von mir kniet sich öfters während des Gebets hin, um seine Anbetung auszudrücken oder seine Bitten vor Gott zu bringen. Vielleicht auch etwas für dich?

Füße: Vor einer Weile ging ich in einen Gottesdienst und da passierte etwas, aus meiner Sicht gesehen, verrücktes. Die Personen standen zum Lobpreis auf und fingen an zu tanzen. Man konnte ihnen förmlich zu sehen, wie sie sich freuten. Das fand ich interessant. Hast du schon einmal für Gott getanzt?

Rücken & Gesäß: Wenn du zur Ruhe kommen willst, eignet es sich am Besten, sich hinzusetzen oder hinzulegen. Denn dann kannst du richtig loslassen und still werden.

Es gibt bestimmt noch mehr Arten, wie man mit dem Körper beten könnte. Aber egal wie du betest, Gott schaut in dein Herz und weiß wie es dir geht!

Wie betest du zu Gott? gefällt dir eine Methode? Probierst du sie aus? Wie sind deine Erfahrungen?

Einen gesegneten Tag noch,
die Gina – Bloggerin, Internetmissionar auf Spendenbasis und vor allem Christ.


Bild: www.JenaFoto24.de  / pixelio.de

Empfehlung
AutorHelge Keil, Ramona Tauschek
Preis6,90 €
Beschreibung
Jeder braucht sie: die stillen Momente, in denen man aus dem Alltag heraustritt, sich zurückzieht, allein ist mit sich und mit Gott. Diese Zeiten inmitten des täglichen Trubels sind Tankstelle für unser Leben, Wegweiser für Entscheidungen, Fenster in die Zukunft, Platz für Freuden und Sorgen.
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Über Gina

Ich bin die Gina, die Hauptautorin von MeetingJesus.de. Ich habe dieses Projekt gestartet um die Botschaft in die Welt zu tragen und freue mich über jeden, der hier liest und vielleicht sogar Kommentiert. Es geht mir nicht darum, viele Besucher zu haben um stolz zu sein, sondern ich möchte vielen Menschen von Gott erzählen, denn letztendlich ist es dass, was zählt: der Glaube an Gott :)
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