
Heute soll es um den König Joschafat gehen. Dieser war König des alten Juda. Er macht meiner Meinung nach etwas sehr beeindruckendes, wovon wir uns ab und an mal ne Scheibe abschneiden könnten.
Folgende Situation spielte sich ab:
Joschafat saß auf seinem Thron, während ein Bote angerannt kam und ihm mitteilte, dass eine große Armee unterwegs ist, um Juda anzugreifen.
Und man kam und sagte zu Joschafat: Es kommt gegen dich eine große Menge von jenseits des Salzmeeres, von Edom, und siehe, sie sind schon in Hazezon-Tamar, das ist En-Gedi. (2. Chronik 20, 2)
Joschafat geriet in Panik und fürchtete sich. Doch schnell war er wieder gefasst und war tief entschlossen, Gott zu suchen und ihn um Hilfe zu bitten.
Joschafat aber fürchtete sich und richtete sein Angesicht darauf, den HERRN zu suchen; und er ließ in ganz Juda ein Fasten ausrufen. (2. Chronik 20, 3)
Was wir davon lernen können?
Es ist völlig okay, wenn du dich mal fürchtest oder Angst hast. Dennoch bleibe nicht in deiner Angst stecken. Mach dich stattdessen auf die Suche nach Gott und bete! Gott steht schon in den Startlöchern und will dir helfen, er wartet nur noch auf dein Startsignal.
Mimistclair hat dazu einen coolen Vergleich:
Mücken kommen heimlich und unerwartet aus dem Nichts auf uns zu und saugen unser Blut aus unserem Körper. Wenn wir es dann doch merken, dass eine Mücke uns stechen will, schlagen wir reflexartig zu.
Die Angst ist genauso, sie kommt um die Ecke geschlichen und raubt unsere Hoffnung und Zuversicht. Wenn wir dies merken, müssten wir eigentlich ebenfalls zu schlagen, wie bei einer Mücke. Aber wir tun dies nicht!
Genau das müssen wir aber ändern, wenn die Angst wieder zupackt. Deshalb möchte ich dich heute dazu ermutigen, die Angst wegzuschlagen, indem du zu Gott kommst und ihm das überlässt. Denn so wie wir Mücken beseitigen können, kann er uns die Angst nehmen.
Einen gesegneten Tag noch,
die Gina – Bloggerin, Internetmissionar auf Spendenbasis und vor allem Christ
Bild: Tigerlilli

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Haha!-)
Guter Vergleich!-)
Du schreibst es richtig, wenn uns etwas Angst einjagen will und in unserem Blick immer grösser wird ist das aufblicken zu Gott die richtige Reaktion. Dann sehen wir nämlich, dass Gott grösser ist und die Angst muss weichen.
Das ist wirklich ein sehr cooler Vergleich, Gina. Danke für den Querlink zu Deinem Artikel.
Gern geschehen.