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	<description>&#34;Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.&#34; (Römer 8, 28)</description>
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		<title>Was für eine Geste!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 13:27:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durch diese kleinen Abenteuer macht das Leben richtig Freude! Vielleicht fällt es dir gerade schwer, die schönen Momente wahrzunehmen. Aber glaube daran, dass Gott auch dir schon so einiges geschenkt hat. Und er wird dich jeden Tag weiter beschenken, du musst dich nur darauf einlassen und deine Augen offen halten. Achte mal bewusst auf diese ganzen Kleinigkeiten im Alltag!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war richtig schönes Wetter bei uns. Das wollten wir nutzen, um einen schönen Spaziergang zu unternehmen. Wir setzten uns das Ziel die Familie zu besuchen. Diese wohnt allerdings zwei Dörfer weiter. So waren wir also eine ganze Weile unterwegs. Wir besprachen allerdings vorher, dass wir mit dem Zug wieder zurück nach Hause fahren würden. Denn Hin und Zurück würde ich wohl nicht schaffen.</p>
<p>Wir genoßen sehr die Natur. Entdeckten einige Enten im Wasser schwimmen. Bemerkten, dass die letzten Stürme den Wäldern nicht allzu gut taten. So viele Bäume lagen auf dem Erdboden. Stellenweise war der Weg recht matschig, so dass unsere Schuhe ganz schön dreckig worden. Viele Familien und Hundebesitzer waren ebenfalls draußen, um das Wetter zu genießen. Einige Schiffe überholten uns auf dem Kanal.</p>
<p>Bei unserer ersten Station angekommen, merkte ich bereits, dass sich wohl ein Muskelkater ankündigen wird. Wir tranken gemütlich Tee und aßen Gebäck und Süßes. Wir unterhielten uns über das sehr spannende Thema: &#8222;<em>Gibt es Gott und kann man ihn beweisen?</em>&#8222;. Vor allem letzteres brach in eine anregende Diskussion aus.</p>
<p><a href="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2018/02/marko-mudrinic-389862.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-16034" src="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2018/02/marko-mudrinic-389862-225x400.jpg" alt="" width="225" height="400" srcset="https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2018/02/marko-mudrinic-389862-225x400.jpg 225w, https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2018/02/marko-mudrinic-389862.jpg 576w, https://meetingjesus.de/wp-content/uploads/2018/02/marko-mudrinic-389862-100x178.jpg 100w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>Nach einiger Zeit verabschiedeten wir uns wieder und brachen auf zur nächsten Station. Vor Ort besuchten wir meine Schwiegermutter. Auch dort tranken wir gemütlich Tee, aßen zum Abendbrot und genossen die Gemeinschaft.</p>
<p>Anschließend wollten wir zum Bahnhof, um mit dem Zug wieder Heim zu fahren. Angekommen am Fahrscheinautomat, wollten wir unsere Tickets ziehen. Nachdem wir festgestellt haben, wie teuer so ein Ticket mittlerweile ist, teilte uns der Fahrkartenautomat mit, dass zurzeit die Scheinfunktion und das Kartenlesegerät nicht funktioniert. Tolle Sache!</p>
<p>Man konnte also nur mit Münzen ein Ticket kaufen. Als wir erkannten, dass wir natürlich nicht genug Münzen dabei hatten, schauten wir uns ratlos an. Was sollten wir jetzt tun und wie kommen wir jetzt nach Hause? Einfach in den Zug steigen, ohne Fahrkarte, würden wir uns nicht wagen, auch wenn wir nur eine Station fahren mussten.</p>
<p>Ein Geschäft oder ähnliches gab es nicht in der Nähe, um schnell einen Schein in Münzen wechseln zu können. Wir überlegten und es musste schnell eine Lösung her, denn schließlich würde gleich unser Zug kommen! Während wir in Gedanken versunken waren, kam plötzlich ein Auto. Ich schlug vor, ob wir nicht mal höflich fragen sollten, ob die Dame im Auto wechseln könnte?</p>
<p>Oli ging also hin und fragte höflich. Leider konnte die Dame nicht wechseln. Sie warte nur auf ihren Sohn, den sie vom Bahnhof abholen wollte. Also blieb uns nichts anderes übrig, als entweder zu Fuß weder zurück zu laufen oder ein Geschäft zu finden, welches wechseln konnte.</p>
<p>Während wir uns enttäuscht auf den Weg machten, rief uns die Frau plötzlich hinterher. Wir drehten uns um. Sie fragte: <em>&#8222;Wie viel Geld fehlt euch denn noch?&#8220;</em>. Wir sagten: <em>&#8222;Noch drei Euro!&#8220;</em>. Zu unserem Erstauen kramte sie in ihrer Tasche rum und gab uns drei Euro in die Hand. Wir sagten ihr, wie könnten ihr aber nichts zurück geben. Sie schüttelte den Kopf und sagte: <em>&#8222;Behaltet es, vielleicht hilft irgendwann mal jemandem meinem Sohn, wenn er Hilfe braucht!&#8220;.</em></p>
<p>Wir waren sprachlos und dankbar zugleich. Was für eine Geste! Gleichzeitig wird mir klar, dass es heutzutage so wenig Menschen gibt, die so handeln würden und dankte Gott, dass er uns diese Frau geschickt hat. So konnten wir doch noch ein Ticket kaufen und nach Hause fahren.</p>
<p>Ist es nicht verrückt, bei welchen Kleinigkeiten uns Gott aushelfen kann, sogar dann wenn wir nicht mal damit rechnen. Ich liebe diese kleinen Abenteuer mit ihm!</p>
<blockquote><p>Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! (Psalm 34,9)</p></blockquote>
<p>Durch diese kleinen Abenteuer macht das Leben richtig Freude! Vielleicht fällt es dir gerade schwer, die schönen Momente wahrzunehmen. Aber glaube daran, dass Gott auch dir schon so einiges geschenkt hat. Und er wird dich jeden Tag weiter beschenken, du musst dich nur darauf einlassen und deine Augen offen halten. Achte mal bewusst auf diese ganzen Kleinigkeiten im Alltag!</p>
<p>Einen gesegneten Tag noch,<br />
die Gina – Bloggerin, Autorin und vor allem Christ</p>
<hr />
<p><span style="font-size: 8pt;">Wenn du mehr Infos über mich erfahren möchtest – Dann klicke <a href="https://meetingjesus.de/team/gina-lippert" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>!</span><br />
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		<title>Ein nicht erklärbares Wunder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 14:22:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Reto Roffler war schon darauf vorbereitet, dass seine Frau Brigitte höchstwahrscheinlich nicht mehr aus dem Koma erwachen würde - und wenn doch, dann nicht ohne schwere Schäden. Doch nicht umsonst musste extra für sie ein Dossier mit der Aufschrift "Nicht erklärbare Wunder" eröffnet werden...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Eine Zeugnis von Reto und Brigitte Roffler</span></p>
<p>Reto Roffler war schon darauf vorbereitet, dass seine Frau Brigitte höchstwahrscheinlich nicht mehr aus dem Koma erwachen würde &#8211; und wenn doch, dann nicht ohne schwere Schäden. Doch nicht umsonst musste extra für sie ein Dossier mit der Aufschrift &#8222;Nicht erklärbare Wunder&#8220; eröffnet werden&#8230;</p>
<p>Reto berichtet: Die Geburt des dritten Kindes durch Kaiserschnitt verlief problemlos. Als man Brigitte ihr Töchterchen Gaélle in den Arm legte, konnte sie den Augenblick allerdings nicht geniessen. Während die Ärzte ihren Bauch zunähten, wurde ihr übel, sie hatte starke Rückenschmerzen und &#8211; trotz Teilnarkose &#8211; unangenehme Beinkrämpfe.</p>
<p>Plötzlich stellte der Arzt fest, dass Brigitte sehr viel Blut verlor: <em>&#8222;Es fließt ja wie aus einer Gießkanne!&#8220;</em> Eilig wurde der Bauch nochmals geöffnet und die Gebärmutter heraus genommen, aber noch immer fand man die innere Wunde nicht. &#8222;Zufälligerweise&#8220; war der Chefarzt des Spitals im Haus.</p>
<p>Er riet, die ganze Arterie zur Gebärmutter abzuklemmen. Diese Maßnahme stoppte das Blut augenblicklich. Durch die eingeleitete Vollnarkose hatte Brigitte Roffler inzwischen das Bewusstsein verloren.</p>
<p>Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends. Als die Ärzte die Bauchdecke schließen wollten, meldete der Anästhesist einen Herzstillstand. Das Operationsteam begann sofort mit Reanimationsversuchen, was erst nach ungefähr 30 Minuten zum Erfolg führte. Nun konnte die Bauchdecke geschlossen werden.</p>
<p>Kaum war der letzte Faden eingezogen, trat ein zweiter Herzstillstand ein. Nochmals versuchte man, Brigitte wiederzubeleben, und nach weiteren 15 Minuten setzte ihr Puls wieder ein. Eilig wurde Brigitte in die Intensivstation des Universitätskrankenhauses überwiesen.</p>
<p>Ich wurde bereits darauf vorbereitet, dass meine Frau höchstwahrscheinlich nicht mehr aus dem Koma erwachen würde; und wenn doch, dann würde sie mit Sicherheit gehirngeschädigt sein. Zwei Freundinnen von Brigitte hörten von ihrem Zustand. Sie besuchten sie auf der Intensivstation und beteten für sie.</p>
<p>Unglaubliches geschah: Brigitte erwachte während des Gebets aus dem Koma, wunderte sich, dass sie nur ein gelbes Licht, aber keine Konturen sah und war im Übrigen aber wieder völlig klar im Kopf. Erst später erfuhr Brigitte, wo sie war und was sich in den letzten Stunden abgespielt hatte.</p>
<p>Noch in derselben Nacht wurde ich von den Ärzten ins Spital (=Krankenhaus) gerufen, da meine Frau Reaktionen zeigte. Die Ärzte gaben mir zu verstehen, dass dies wohl nur ein letztes Aufbäumen vor dem Tod sei; eine übliche Erscheinung bei Koma-Patienten. Und doch: Brigitte wurde in kürzester Zeit wieder gesund und konnte von der Intensivstation auf die Abteilung verlegt werden.</p>
<p>Dort holte sie gleich die Bibel hervor und las Psalm 116; jenen Psalm, den sie eine halbe Stunde vor der Geburt gelesen und der sie dabei seltsam bewegt hatte; sein Titel: <em>&#8222;Dank für die Rettung vor dem Tod&#8220;</em>. Jetzt wurde Brigitte klar, dass Gott sie die ganze Zeit über getragen und gerettet hatte.</p>
<p>Ein Wunder war geschehen. Auch die Ärzte und die Angehörigen konnten es kaum fassen. Ein Oberarzt gestand mir freimütig, dass er aufgrund dieses Falles ein Dossier mit der Aufschrift <em>&#8222;Nicht erklärbare Wunder</em>&#8220; eröffnet habe.</p>
<p>Brigitte berichtet: Ich bin von Beruf Sekundarlehrerin. Ich wuchs bei Pflegeeltern auf, die mich christlich erzogen. Mit 14 Jahren ließ ich mich taufen. Später aber wendete ich mich vom Glauben ab und glaubte, das Leben in vollen Zügen geniessen zu müssen: Viele Partys, viele Dates, viele Freunde&#8230; und doch fand ich keine Erfüllung dabei.</p>
<p>Dann, 1993 &#8211; ich hatte inzwischen zwei Kinder &#8211; zog ich eines Tages aus langeweile die Bibel aus dem Bücherregal und schlug dabei &#8222;zufällig&#8220; Jakobus 4,8 auf und las: <em>&#8222;Wer sich Gott naht, zu dem naht sich Gott&#8220;</em>. Dies bewegte mich so stark, dass mir die Tränen kamen, und ich übergab Gott mein Leben neu.</p>
<p>Ich erlebte einen tiefen inneren Frieden, der sich auch auf die Umgebung übertrug, und fühlte eine ganz neue Liebe zu meinem Mann. Zehn Tage vor Gaélles Geburt ließ er sich taufen, nachdem er sein Leben Jesus übergeben hatte.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass mein Leben in Gottes Händen liegt und nichts Zufall ist. Es war sein Wille, dass ich weiterleben durfte. <a title="Gott hat einen Plan für dich!" href="https://meetingjesus.de/impuls/gott-hat-einen-plan-fuer-dich-und-mich">Gott hat einen Plan</a> für alle Menschen, auch für diejenigen, die krank sind und beinahe verzweifeln. Er vergisst auch sie nicht. Für mich steht fest: Er ist derselbe Gott, der vor 2000 Jahren Wunder vollbrachte und auch heute immer wieder Wunder möglich macht. Gott existiert real.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;">Als ich diese Geschichte las, war ich sehr berührt. Ich habe lange überlegt, ob ich diese Geschichte poste, doch sie hat mich einfach nicht los gelassen, deshalb habe ich mich dafür entschieden.</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">Ich finde hier kann man total gut erkennen, wie stark und nah Gott doch an unserem Leben teilnimmt. Ich möchte dich einfach mit dieser Geschichte ermutigen, dass Gott immer nah bei dir ist und sich jedes Gebet von dir anhört. Er hat ein offenes Ohr &#8211; auch für Dich!</span></p>
<p>Einen gesegneten Tag noch,<br />
die Gina – Bloggerin, Internetmissionar auf Spendenbasis und vor allem Christ</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>Reto Roffler war schon darauf vorbereitet, dass seine Frau Brigitte höchstwahrscheinlich nicht mehr aus dem Koma erwachen würde - und wenn doch, dann nicht ohne schwere Schäden. Doch nicht umsonst musste extra für sie ein Dossier mit der Aufschrift &quot;Nicht erklärbare Wunder&quot; eröffnet werden...</itunes:summary>
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