Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach einem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.
Römer 8,28

Woher kommt eigentlich der Adventskalender?

Man vermutet, dass schon im 19. Jahrhundert kreative Menschen den Adventskalender erfunden haben. Die Idee, dahinter war wohl, dass man durch den Alltag Weihnachten nicht vergisst, sondern jeden Tag daran erinnert wird.

Es gibt so viele Arten mittlerweile von Adventskalendern. Schon im Oktober werden in Supermärkten die Leckereien zum Verkauf bereit gestellt. Ob bei Aldi, Netto oder Rewe – meist findet man die Adventskalender in einer flachen Pappschachteln mit einem weihnachtlichen Motiv drauf.

Eingestanzt sind 24 Türen, nummeriert von 1-24 und dahinter verbirgt sich ganz simple ein Stück Schokolade. Da fragt man sich, warum kauft man sich nicht einfach eine Tafel Schokolade? Eine Tafel Schokolade bietet eben nicht diese Spannung, die sich bei einem Adventskalender aufbaut. Jeden Tag freut man sich darauf, ein Türchen zu öffnen, um zu sehen, welches Motiv beispielsweise die Schokolade hat. Wer hat sich früher nicht darauf gefreut?

Adventskalender bieten Spannung, obwohl man schon weiß, was drin ist, freut man sich dennoch. Mit jeden Tag Türchen öffnen rückt der Tag der Weihnacht näher. Die erfundenen Adventskalender sollten vor allem Kinder auf das Weihnachtsfest vorbereiten. Heutzutage gibt es aber nicht nur die typischen Schokolade – Adventskalender, sondern auch unzählige andere… zum Beispiel dieser, in dem du dich gerade befindest ;)

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