Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach einem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.
Römer 8,28

Weihnachtsleckereien

Spekulatius ist wahrscheinlich nicht nur das billigste Weihnachtsgebäck, es schmeckt tatsächlich auch weihnachtlich. Und wer Spekulatius nicht das ganze Jahr über isst, obwohl die Kekse schon ab September im Supermarkt zu finden sind, kann sich auch noch richtig daran freuen.

Bei regelmäßigem Genuss wird die 500g Packung schnell leer, doch die Kalorien bleiben als ganzjährige Erinnerung. Spekulatius war früher vor allem in Holland und am Niederrhein verbreitet. Der Name kommt wahrscheinlich von speculator (lat. = Aufseher). „Spekulator“ war aber auch ein bekannter Beiname des Nikolaus.

Tatsächlich beschrieben die gebackenen Bilder früher sein Leben und stellten ihn selbst als prächtigen Bischof dar. Ursprünglich nur zum Nikolausfest hergestellt, werden die Kekse heute in der ganzen Adventszeit und darüber hinaus verkauft und verzehrt.

Der Teig wurde im Allgemeinen auf Spekulatiusbretter gestrichen. In diese waren Abbildungen geschnitzt, die an Taten des Nikolaus von Myra erinnerten.

(Quelle: Michael Kotsch – Es muss nicht immer Schokolade sein)

https://www.youtube.com/watch?v=mN9_XCw2suc

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