Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach einem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.
Römer 8,28
Gestern Abend war ich an einem für mich ungewöhnlichen Arbeitsplatz: Im Kino! Das ist schon irgendwie ungewöhnlich, denn eigentlich geht man ja zum Vergnügen ins Kino. Doch meine Ambition war nicht das Vergnügen, sondern für euch eine Empfehlung für den Film “I can only imagine“ zu schreiben. Außerdem hatte ich die Gelegenheit bereits gestern in den Film rein-schauen zu dürfen - noch vor dem offiziellem Kino-Start! Denn dieser startet heute, den 27.September.2018 in den Kinos!
Bild: stfchurch

Hingeguckt: “I can only imagine“

Gestern Abend war ich an einem für mich ungewöhnlichen Arbeitsplatz: Im Kino! Das ist schon irgendwie ungewöhnlich, denn eigentlich geht man ja zum Vergnügen ins Kino. Doch meine Ambition war nicht das Vergnügen, sondern für euch eine Empfehlung für den Film “I can only imagine“ zu schreiben. Aber dazu muss man ihn erstmal sehen. Generell fand ich es schon sehr abnormal, dass es ein christlicher Film in die Kinos schafft. Ein Grund mehr sich dieses Film anzusehen. Außerdem hatte ich die Gelegenheit bereits gestern in den Film rein-schauen zu dürfen – noch vor dem offiziellem Kino-Start! Denn dieser startet heute, den 27.September.2018 in den Kinos!

Bevor ich euch meine Meinung und was der Film in mir ausgelöst hat, erzähle, beschreibe ich euch erstmal worum es grob in dem Film geht.

Bild: Meeting Jesus

Der Inhalt

Bart Millard lebt auf dem Land in Texas mit seinen Eltern. Er hat kein einfaches Leben. Sein Vater bekommt regelmäßig Wutanfälle und wird oft gewalttätig. Seine Mutter hält es irgendwann nicht mehr aus und verlässt die Familie. Bart versucht es seinem Vater so gut wie möglich Recht zu machen, in dem er für den Haushalt sorgt und sogar versucht ein guter Football-Spieler zu werden. Eigentlich mag er diesen Sport nicht so richtig, dennoch strengt er sich an, als er plötzlich während des Spiels einen schlimmen Unfall erleidet. Aufgrund dessen, kann er diesen Sport nicht mehr ausüben.

Bart muss sich in der Schule ein neues Wahl-Fach aussuchen. Leider bleibt für ihn nur noch Platz im Chorunterricht. Ursprünglich sollte er sich dort um die Technik kümmern. Bart machte sich damit vertraut und während er Songs hörte, sang er einfach mit. Seine Lehrerin wurde daraufhin auf sein Talent aufmerksam. Sie ermutigt ihn, sich dem Singen zu widmen. Nach seinem Schulabschluss gründete er die Band MercyMe und zog mit ihnen gemeinsam durch Amerika. Von Ort zu Ort hangelten sie sich lang, um bekannter zu werden und um für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Sie versuchen alles um an einen Plattenvertrag zu kommen, doch dieser wird der Band verweigert.

Bart zweifelt an seinen Traum und kehrt der Band den Rücken zu. Er geht zurück nach Hause zu seinem Dad. Dort angekommen merkt er, wie sich sein Vater verändert hat. Er spürt wie sein Dad die Liebe Gottes empfangen hat. Sein Vater Arthur möchte endlich etwas richtig machen und stellt sich viele Fragen nach dem Sinn des Lebens. Als Bart auch noch erfährt, das sein Dad an Krebs erkrankt ist, will er ihn unterstützen. Er nimmt seinen ganzen Mut zusammen und vergibt seinem Vater.

Als sein Dad verstirbt, widmet Bart sich wieder der Band MercyMe. Seine ganzen Emotionen packt er in der Song “I can only Imagine“. Mit diesem Song gelingt ihm und der Band der Durchbruch!

Dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte!

Mein Fazit

Ich glaube, dass ist das schwerste Fazit für mich, was ich je geschrieben habe. Bevor ich anfange, wage ich zu äußern, dass dieser Film der Beste christliche Film ist, den ich je gesehen habe! Dieser Film macht sich unglaublich gut im Kino! Die meisten christliche Filme, die ich bisher gesehen habe, vermitteln den Eindruck, den Glauben aufzwingen zu wollen. Und das ist bei “I can only imagine“ anders! Ja, es geht um den Glauben, aber nicht so aufgesetzt, sondern eher natürlich und authentisch. Der Film erzählt eine Geschichte wie jede andere Geschichte sie sein könnte, nur eben das der Glauben dazu gehört, aber nicht unbedingt im Vordergrund steht. Und das gefällt mir sehr. Ich kann mir hier gut vorstellen, dass auch Menschen, die nichts mit dem Glauben zu tun haben, in den Film gehen würden.

Mich, persönlich, hat die Geschichte sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Mein leiblicher Vater war zwar nicht brutal wie hier im Film, aber er hat sich kurz vor meinem 5. Geburtstag aus dem Staub gemacht. Er hat sich mein ganzes Leben nicht für mich interessiert. So bin ich zuerst allein bei meiner Mum aufgewachsen. Ich kann mich nur an Bruchteile erinnern. Aber heute glaube ich, dass es für meine Mum keine leichte Zeit gewesen ist. Umso dankbarer und stolzer bin ich auf meine Mum, wie sie es damals alles geschafft hat. So schlecht bin ich doch gar nicht geworden. =D

Meine Mum hat mit der Zeit irgendwann einen neuen Mann gefunden, der ihr und uns allen sehr gut tut. Er hat unser Leben verändert. Er ist für mich ein Vater geworden, denn ich in meiner Kindheit nicht hatte. Ich bin glücklich, dass er zur unserer Familie gehört und ich ihn Papa nennen darf. Denn er ist ein Vater, wie man es sich als Kind wünschen würde. Ich liebe beide sehr!

Im Film ist Bart irgendwann wieder zu seinem Vater und hat ihm all das, was er ihm angetan hatte, vergeben. Ich fand diesen Schritt echt krass. Und habe mich gefragt, was würde passieren, wenn mein leiblicher Vater auftauchen würde? Könnte ich ihm vergeben? Darauf habe ich keine Antwort gefunden…

Ich geh auch nicht davon aus, dass das jemals passieren wird. Aber der Film hat mich zum Nachdenken angeregt und dazu inspiriert euch diese Empfehlung zu schreiben! Ich mag Filme sehr, die dazu anregen, über sein eigenes Leben nachzudenken. Ein Tip: Nimm dir Taschentücher mit! Mein Augen sind nicht trocken geblieben. Der Film hat mich emotional gepackt!

Ein Satz aus dem Film der mich sehr bewegt hat, möchte ich euch noch mitgeben:

Wandel deine Erlebnisse in eine Inspiration um, damit du andere Menschen ermutigen kannst! – “I can only imagine – Der Film“

Ich würde mich freuen, wenn du mir in den Kommentaren deine Meinung zu dem Film schreibst. Hat er dir gefallen und/oder dich inspiriert?

Einen gesegneten Tag noch,
die Gina – Bloggerin, Autorin und vor allem Christ


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Über Gina

Ich bin die Gina. Ich arbeite Vollzeit für Meeting Jesus. Ich habe dieses Projekt gestartet, um die Botschaft in die Welt zu tragen und freue mich über jeden, der hier liest und vielleicht sogar kommentiert. Ich möchte vielen Menschen von Gott erzählen, denn letztendlich ist es das, was zählt: der Glaube an Gott :)
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