Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach einem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.
Römer 8,28

In meinem Leben geschehen nicht selten Dinge, die ich selbst einfach nicht kapiere. Man nimmt sich Sachen vor, die man total gern machen will. Ich nehme mir zum Beispiel oft vor früher als gewöhnlich aufzustehen. Ich nehme mir vor mehr zu lesen oder öfters einen Gottesdienst zu besuchen. Ich nehme mir vor nicht immer so frech zu sein, sondern meine Zunge unter Kontrolle zu halten und freundlich zu sein. Ich nehme mir Sachen vor…

Und was setzt man in Wirklichkeit davon um? Oft tun wir die guten Sachen, die wir uns vornehmen einfach nicht! Stattdessen machen wir das, worauf wir eigentlich kein Bock haben.

Ich begreife mich selbst nicht, denn ich möchte von ganzem Herzen tun, was gut ist, und tue es doch nicht. Stattdessen tue ich das, was ich eigentlich hasse. (Römer 7, 15)

Man weiß eigentlich, dass sein eigenes Handeln falsch ist, dennoch hat man manchmal das Bedürfnis, einfach Mist bauen zu müssen. So passiert es, dass wir manchmal Scheiße bauen, auch wenn wir innerlich uns dagegen sträuben und es eigentlich vermeiden wollen.

Aber ich kann mir selbst nicht helfen, weil die Sünde in mir mich zum Bösen verleitet. (Römer 7, 17)

Das bedeutet also, dass nicht wir selbst Mist bauen, sondern das was uns von Gott trennt – die Macht, die uns dazu antreibt etwas zu tun, was wir eigentlich nicht wollen. Die Sünde an sich verführt uns also, dass zu tun, was wir nicht tun wollen. Diese können wir nur durch Gott loswerden. Er hilft uns dabei, mehr das Gute, was wir wollen und uns vornehmen, zu tun, anstatt Mist zu bauen.

Kennst du auch diesen Kampf in Dir, etwas zu wollen, aber es nicht zu tun oder etwas zu tun, was du eigentlich nicht willst?


Über Gina

Ich bin die Gina. Ich arbeite Vollzeit für Meeting Jesus. Ich habe dieses Projekt gestartet, um die Botschaft in die Welt zu tragen und freue mich über jeden, der hier liest und vielleicht sogar kommentiert. Ich möchte vielen Menschen von Gott erzählen, denn letztendlich ist es das, was zählt: der Glaube an Gott :)
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Kommentare zu: „Ich muss Mist bauen!“

Daniel sagt:

„Das bedeutet also, dass nicht wir selbst Mist bauen, sondern das was uns von Gott trennt – die Macht, die uns dazu antreibt etwas zu tun, was wir eigentlich nicht wollen.“

Ich glaub schon, dass wir dazu verführt werden… aber den Mist bauen wir selber!

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