Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach einem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.
Römer 8,28
Wenn wir zu Gott beten wollen, ist oft damit gemeint, dass wir an Gott denken, mit ihm reden oder ihm zuhören. Sogar Jesus suchte oft und regelmäßig die Gemeinschaft mit Gott.
Gina am 8. März 2012 / Impuls / Schlagworte: , , , , , , , , , , ,

Was zeichnet unser Leben als Christ aus?

Wenn wir zu Gott beten wollen, ist oft damit gemeint, dass wir an Gott denken, mit ihm reden oder ihm zuhören. Sogar Jesus suchte oft und regelmäßig die Gemeinschaft mit Gott.

Jesus ging ein paar Schritte weiter, warf sich nieder und betete: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so bewahre mich vor diesem Leiden! Aber nicht was ich will, sondern was du willst, soll geschehen.“ (Matthäus 26, 39)

Demnach hat Jesus also viel Zeit mit Gott verbracht. Nun habe ich mich gefragt, was denn mein Leben als Christ auszeichnet? Ich meine, in meiner Welt als Christ habe ich mehrere Bibelübersetzungen, setze mich Tag für Tag mit unterschiedlichen Themen aus dem christlichen Glauben auseinander, habe einige Bücher in den Regalen stehen, christliche Bilder und Kalender an den Wänden hängen, ein Schild „Gods way is best!“ im Auto hängen und noch ganz viele andere Sachen.

Doch rede beziehungsweise höre ich auf Gott? Das Gebet an sich war und ist es heute noch eine schwierige Sache für mich. Dennoch sollte es doch eigentlich für mich das Normalste der Welt sein, oder?

Ich mache mir immer über alles und jeden nen Kopf. Sorge mich um die Finanzen, denke immer über meine Familie nach und wie ich es allen Recht machen kann. Aber ich gehe mit meinen Sorgen nicht zu Gott. Meist erst, wenn ich keinen Ausweg mehr sehe.

Ich denke, dass liegt daran, weil ich immer denke, dass Gott ganz weit weg ist. Wahrscheinlich sitzt er irgendwo im Himmel und fragt sich, warum ich mit meinen Sorgen nicht zu ihm komme!? Doch ich glaube, dass tut er gar nicht, weil Gott ist nicht so weit weg, wie ich immer denke. Gott ist ganz nahe bei uns und das müssen wir uns erstmal bewusst machen.

Dazu sagte Jesus: „Alle, die mich wirklich lieben, werden sich an das halten, was ich gesagt habe. Und mein Vater wird sie dann auch lieben, und wir werden dann gemeinsam bei ihnen einziehen und bei ihnen bleiben. (Johannes 14, 23)

Ist das nicht fett? Gott wohnt in uns und nicht irgendwo ganz weit weg..! Wir müssen einfach nur lernen mit Gott über unsere Sorgen zu reden, egal um was es geht und wenn es nur ne Kleinigkeit ist. Wir sollten uns darin üben verstehen zu lernen, dass Gott bei uns ist! Erst dann kann auch eine Beziehung entstehen. ;)

Einen gesegneten Tag noch,
die Gina – Bloggerin, Internetmissionar auf Spendenbasis und vor allem Christ

Textidee:  Nach dem Amen bete weiter. Im Alltag mit Jesus unterwegs


Über Gina

Ich bin die Gina. Ich arbeite Vollzeit für Meeting Jesus. Ich habe dieses Projekt gestartet, um die Botschaft in die Welt zu tragen und freue mich über jeden, der hier liest und vielleicht sogar kommentiert. Ich möchte vielen Menschen von Gott erzählen, denn letztendlich ist es das, was zählt: der Glaube an Gott :)
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Kommentare zu: Was zeichnet unser Leben als Christ aus?

Volker sagt:

Grüezi wohl
Dein Artikel gefällt mir rüüdig gut. Ich finde um richtig beten zu können, müssen wir wissen zu wem wir beten – zum allein wahren GOTT, dem Souverän und einzigen Herrn.
Wir müssen IHN kennenlernen. Die Wahrheit über GOTT lernen.
Was tu ich wenn ich jemanden kennenlernen möchte oder besser gesagt wenn ich jemandes „Freund“ werden möchte ? Ich lerne IHN kennen, ich nenne IHN beim Namen !
Die Bibel sagt uns wie das geht : Naht euch GOTT, und er wird sich euch nahen- Jak.4:8; Wie kann man nun aber Gott näher kommen ?
der erste Schritt ist IHN besser kennen zulernen. Jesus sagt „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über DICH, den allein wahren GOTT, und über den den Du ausgesandt hast, Jesus Christus“ (Joh.17:3).
Dazu ist wichtig :
– Wer ist Gott ? Ich bin Jehova, das ist mein Name; und meine Ehre gebe ich keinem anderen, noch meinen Ruhm den geschnitzten Bildern. Elberfelder Bibel 1905 – Jesaja 42:8. In der Einheitsübersetzung heisst es Jahwe (aber ich bevorzuge den deutschen Namen, ich sage ja auch nicht Jeshua sondern Jesus)
– Wie möchte Jehova (JHWH) angebetet werden ? Es gibt soviele religionen, Konfessionen, Gemeinden etc … führen alle zu GOTT ? NEIN !! Die Bibel sagt “ Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr Herr, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern WER DEN WILLEN MEINES VATERS TUT, der in den Himmeln ist. Um Gott zu gefallen müssen wir also wissen was er von uns erwartet, und es auch tun….“So spricht Jehova, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin Jehova, dein Gott, der dich lehrt, zu tun, was dir frommt, der dich leitet auf dem Wege, den du gehen sollst.“ Jesaja 48:17.
Wir müssen also zuerst ein persönliches Verhältnis zu Gott aufbauen um IHN richtig anzubeten und dieses geschieht durch das Gebet, das Studium der Bibel (um IHN kennenzulernen) und das halten SEINER Gebote …

Jehova segne Dich und führe Dich zur Wahrheit.

Hey Volker,
sowas find ich klasse: ne Aussage und eine Bibelstelle, die eben diese bekräftigt :)

DANKE dafür :)

@Gina:
Klasse Artikel, ehrlich und klar, find ich Klasse :)

Gina sagt:

Vielen Dank Volker für dein nettes Kommentar =) Ich kann mich deiner Aussage nur anschließen. ;)

Pedi sagt:

Wieder ein toller Beitrag!!! SUPER! Danke dafür!!! :-)

d@gobertr sagt:

wir müssen nichts! Dies zum Schreiber ganz oben. Hört sich echt richtig an, christlich oder ähnlich. Ist aber Unsinn!

„…..weil Gott ist nicht so weit weg, wie ich immer denke. Gott ist ganz nahe bei uns…..“Gina

Amen! Die Lösung ist ER, der mit uns Gmeinschaft sucht. Immanuel-Gott mit uns!
Gebet ist Gemeinschaft mit Jesus Christus und jeder gibt dem anderen etwas. Gebet=Gegenseitig-Geben esgrüßt.d@gobertr

Gina sagt:

Hey,
darf ich dich fragen, was folgendes Heißt bzw. was du damit meinst??

„Gebet=Gegenseitig-Geben“

Hab das irgendwie nicht so verstanden… Danke!
Liebe Grüße Gina

d@gobertr sagt:

Manchmal betreibe ich Wortkunde. Und wenn du das Wort Gebet mal anders betonst. Und zwar nicht auf Ge-bet, sondern das Wort mal als Tätigkeitswort betonst. gebet. Wie „gebt dem und dem dies“.
So bekomme ich von Jesus Christus etwas ge geben, das gebe ich ihm wieder. So bekomme ich meine Gebete auch von ihm. Und was ich gebe, bekam von ihm..lieben Gruß.d@gobertr

Gina sagt:

Ahh =) Jetzt hats klick gemacht! Danke für deine Erklärung =)

d@gobertr sagt:

Noch eine Predigt?

„Gott ist anders als Sie denken! – Wie unsere Gottesvorstellungen das Bild Gottes verstellen.“ http://www.gemeinde.gott-entdecken.eu/podcast/krause06/2006-09-11-krause-impuls.mp3

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