Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach einem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat.
Römer 8,28

Heute las ich die Bibelstelle 1. Samuel 17, 1-11. Es geht in der Geschichte darum, wie Goliat die Israeliten herausforderte. Die Philister und die Israeliten standen sich auf zwei Hügeln gegenüber. Das Tal lag zwischen ihnen. Goliat trat aus den Philistern hervor und forderte die Israeliten dazu auf, einen Mann auszuwählen, der gegen ihn kämpft.

Goliat stellte sich hin und rief zu den Israeliten hinüber: »Braucht ihr ein ganzes Heer, um diesen Streit zu entscheiden? Stehe ich nicht für die Philister und ihr für Saul? Wählt einen Mann aus, der zu mir herunterkommt. (1.Samuel 17, 8)

Goliat selbst schüchterte die Israeltiten ganz schön ein, denn er war etwa drei Meter groß und ein paar Kilo schwer. Allein sein Brustpanzer wog ca. 60kg. Goliat hatte eine Bedingung: Wenn es den Israliten gelingt Goliat zu töten, werden die Philister deren Sklaven sein. Andersherum genauso.

Bedeutet tötet Goliat den Mann der Israeliten, werden die Israeliten die Sklaven der Philister sein. Menschlich gesehen wussten die Israeliten, dass sie keine Chance gegen Goliat hatten und hatten dementsprechend sehr viel Angst.

Als Saul und die Israeliten die Worte des Philisters hörten, erschraken sie und hatten große Angst. (1. Samuel 17, 11)

Einige von euch werden bereits wissen, wie die Geschichte ausgehen wird. Aber bleiben wir mal an dieser Stelle, an diesem Zeitpunkt, stehen. Kennen wir dieses Gefühl nicht selbst. So oft stehen wir vor großen Herausforderungen, Dinge die uns Angst machen.

Zuvor haben wir sicherlich schon das ein oder andere mit Gott erlebt, aber in den Situationen, in denen wir Angst haben, ist der Glaube an Gott so weit weg. Den Israeliten geht es ähnlich, auch sie haben schon das ein oder andere Wunder mit Gott erlebt, aber in dieser Situation, sind die Dinge wie weggeblasen.

Umso wichtiger ist es doch, dass wir uns genau dann daran erinnern, dass Gott uns helfen kann, wenn wir Angst haben. Wir müssen ihm vertrauen, denn er ist stärker als alles andere! Deswegen kommt hier nun eine Top 5 der Bibelverse, die wir uns merken sollten. Schreib sie dir auf und kleb sie an deinem Spiegel oder noch besser: Lerne sie auswendig! Egal wie, wenn du Angst hast, lese dir diese Verse durch.

  1. Hab keine Angst und verliere nicht den Mut, denn der Herr selbst wird vor dir hergehen. Er wird bei dir sein. Er wird sich nicht von dir zurückziehen und dich nicht im Stich lassen!
    (5.Mose 31,8)
  2. Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Sieh dich nicht ängstlich nach Hilfe um, denn ich bin dein Gott: Meine Entscheidung für dich steht fest, ich helfe dir. Ich unterstütze dich, indem ich mit meiner siegreichen Hand Gerechtigkeit übe. (Jesaja 41, 10)
  3. Auch wenn ich durch das dunkle Tal des Todes gehe, fürchte ich mich nicht, denn du bist an meiner Seite. Dein Stecken und Stab schützen und trösten mich. (Psalm 23, 4)
  4. Doch wenn ich Angst habe, vertraue ich dir. (Psalm 56, 4)
  5. Der Herr steht zu mir, deshalb fürchte ich mich nicht. Was können mir Menschen anhaben? (Psalm 118, 6)

Wovor hast du Angst? Denke immer daran: Gott ist stärker als alles!
Welche Bibelstellen kennst du noch? Schreibe sie mir in die Kommentare. =)

Einen gesegneten Tag noch,
die Gina – Bloggerin, Autorin und vor allem Christ


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Über Gina

Ich bin die Gina. Ich arbeite Vollzeit für Meeting Jesus. Ich habe dieses Projekt gestartet, um die Botschaft in die Welt zu tragen und freue mich über jeden, der hier liest und vielleicht sogar kommentiert. Ich möchte vielen Menschen von Gott erzählen, denn letztendlich ist es das, was zählt: der Glaube an Gott :)
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Kommentare zu: 5 Bibelstellen, die du parat haben solltest, wenn du Angst hast!

Michaela sagt:

Hallo
Ich habe auf dieser Seite die Geschichte mit dem Wunder bezüglich der Frau mit dem Notkaiserschnitt gelesen und ich möchte bestätigen, dass es so etwas tatsächlich gibt. Von mir selbst erlebt im Sommer 2018. Bei mir war es ein geplanter Kaiserschnitt und das dritte Kind. Allerdings unter Vollnarkose von Beginn an. Der Anästhesist sagte: “So jetzt denken Sie bitte an etwas Schönes!“ und ich murmelte den Psalm 91 und schlief ein. Aufgewacht bin ich auf der Intensivstation unter Krämpfen und Schüttelfrost kämpfte sich mein Körper eine gute Stunde den Weg wieder zurück. Später erfuhr ich, dass sie auf 3 unten den Schnitt zur Geburt unserer Tochter setzten aber oben der Tubus nicht rein ging. Zurück mit der Narkose konnte man nicht mehr, weil das Kind gerade geboren wurde. Ich konnte aber nicht beatmet werden. Ein alter Chefarzt mit viel Erfahrung versuchte sein Glück mit einer Handmaske und viel Ruhe, auch er kannte den Herrn und befohl meinem Körper, dass er atmen soll. Das Ende der Geschichte ist, dass ich nach einem Tag die Intensivstation verlassen konnte ohne Luftröhrenschnitt oder Gehirnschädigung. Was auch immer mich geatmet und nicht hat sterben lassen, ist in Psalm 91 zu finden. Normal ging das alles nämlich nicht zu. Wollen wir aber nicht vergessen, dass sich durch die gesamte Bibel auch ein Feind hindurchzieht.

Lg

Michaela

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